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Sozialen und ökologischen Wandel gibt es nur mit einer starken SPD!

Die Menschen in Schleswig-Holstein haben es in der Hand, sie können zur Landtagswahl am 8. Mai 2022 den Fortschritt, die soziale, ökologische und demokratische Gerechtigkeit im Land wählen. Wer Fairness im Wandel wie auch den Menschen und den Beschäftigten eine verlässliche und gestaltende Stimme geben will, braucht eine starke SPD an der Regierung – mit Thomas Losse-Müller als Ministerpräsident.

Bild: Foto: Michael August

Viele Fragen bleiben unbeantwortet

Sandra Redmann: "Die Punkte, die Jamaika in ihrem Antrag formuliert hat, sind so unklar, dass man nicht weiß, worauf CDU, Grüne und FDP eigentlich hinaus wollen!"

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Familien gehören in den Mittelpunkt!

Serpil Midyatli: "Sie haben keine einzige gemeinsame Idee, wie die Situation für Familien in Schleswig-Holstein besser werden soll. Deutlicher kann man das nicht dokumentieren: Jamaika hat fertig!"

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Unser Tourismus braucht eine echte Kraftanstrengung beim Fachkräftemangel

Regina Poersch: "Die Pandemie ist noch nicht vorbei, doch sie zeigt uns bereits, wo im Schleswig-Holstein-Tourismus Handlungsbedarf besteht. Meine Fraktion befürwortet seit jeher einen nachhaltigen Tourismus, der ökonomisch einträglich, ökologisch verträglich und sozial gerecht ausgestaltet ist."

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Wir müssen die Impflücke schließen

Birte Pauls: "Ich bitte und appelliere an diejenigen, die sich bislang nicht impfen lassen mochten, jetzt bitte diese Möglichkeit zu nutzen- für sich, aber auch für diejenigen, die sie versorgen."

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Wir lehnen jede Absenkung humanitärer und menschenrechtlicher Standards in den Asylverfahren ab!

Regina Poersch: "Wenn die Europäische Union, Friedensnobelpreisträger von 2012, einer Minderheit ihrer Mitgliedsstaaten erlaubt, wegen ein paar tausend Menschen an ihrer Grenze gegen das Regelwerk zu verstoßen, verliert sie jede Autorität, die sie in Bezug auf unseren Wertekanon, die Menschenrechte und die Rechtsstaatlichkeit hat!"

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Jamaika fehlt eine klare Strategie mit klaren Schwerpunkten

Dr. Heiner Dunckel: "Wir können nur an die nationalen und internationalen Entwicklungen anschließen, wenn wir unsere Mittel für F&E und damit auch die Mittel für unsere Hochschulen deutlich verbessern. Zu geringe Mittel für F&E bedeuten eben auch zu geringe Mittel für die dringend erforderliche F&E von KI.“