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Serpil Midyatli
Bild: Thomas Eisenkrätzer

Corona-Krise zeigt: Home Office muss geregelt werden

Der Vorstoß von Hubertus Heil kommt zur rechten Zeit. Die aktuelle Krise beschleunigt die Veränderung unserer Arbeitswelt. Jeder Vierte arbeitet nach Schätzungen des Bundesarbeitsministeriums aktuell gezwungenermaßen von Zuhause. In der aktuellen Krise führt das zu höherer Belastung, weil neben der normalen Arbeit in vielen Fällen Kinderbetreuung und Home Schooling organisiert werden müssen.

Serpil Midyatli
Bild: Thomas Eisenkrätzer

Mehr Geld von Land und Bund für die Kommunen gegen die Corona-Krise

Ich unterstütze die Forderung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister nach finanziellem Ausgleich. Die Städte erfüllen gerade in dieser Krise zentrale Aufgaben bei der Gesundheitsversorgung. Durch die sinken Gewerbesteuereinnahmen geraten gleichzeitig ihre Haushalte in Schieflage. Zudem haben sie kaum Möglichkeiten, die eigenen Einnahmen zu steigern.

Bild: Thomas Eisenkrätzer

Bei Corona-Maßnahmen die Menschen in den Mittelpunkt stellen

Insgesamt ist die Bundesregierung mit den Ministerpräsidenten zu guten und verantwortungsvollen Lösungen gekommen. Es ist entscheidend, dass in Kernfragen wie Schulöffnung, Tourismus und Kinderbetreuung deutschlandweit einheitliche Regelungen getroffen werden. Dafür wurde eine gute Grundlage geschaffen. Es ist wichtig, dass der Schutz der Gesundheit weiterhin im Mittelpunkt steht.

Serpil Midyatli
Bild: Thomas Eisenkrätzer

Wege aus der Corona-Krise: Warum ist ein Plan für den Weg aus der Krise notwendig?

Die aktuelle Situation ist für uns alle vollkommen neu. Schnell, sorgsam und bisher erfolgreich haben die Regierungen in Deutschland auf die Ausbreitung des Corona-Virus reagiert. Das Problem ist: Die aktuellen Einschränkungen des öffentlichen Lebens können nicht aufrecht erhalten werden bis ein wirksamer Impfstoff gefunden, produziert und flächendeckend verabreicht wurde. Die nächsten Schritte auf dem Weg aus der Corona-Krise sind also noch offen.

Bild: Thomas Eisenkrätzer

Europäische Solidarität bedeutet finanzielle Unterstützung

Europäische Solidarität muss praktisch sein. Die Corona-Krise zeigt, dass Probleme nicht an nationalen Grenzen haltmachen. Die Krankheit trifft alle Staaten in Europa. Dasselbe gilt auch für die damit verbundene wirtschaftliche Krise. Entweder bleiben wir gemeinsam stark. Oder wir gehen unter – jeder für sich. In dieser Phase beweist sich der Charakter.

Serpil Midyatli im Gespräch
Bild: Thomas Eisenkrätzer

Förderlücke schließen – Arbeitsplätze in klein- und mittelständischen Unternehmen schützen!

Ich freue mich, dass die Soforthilfen zum Schutz von Arbeitsplätzen und der Wirtschaft in Schleswig-Holstein so gut angenommen werden. Aktuell erreichen uns jedoch zahlreiche Hinweise auf eine Förderlücke im bisherigen schleswig-holsteinischen Hilfsprogramm. Demnach drohen insbesondere mittelständische Unternehmen mit mehr als zehn bis zu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchs Raster zu fallen.

Bild: Felix Deutschmann

100 Jahre Grenzjubiläum

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Volksabstimmungen über die Grenze zwischen Deutschland und Dänemark war die SPD-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein zwei Tage lang zu Gesprächen im deutsch-dänischen Grenzland unterwegs.

Serpil Midyatli
Bild: Thomas Eisenkrätzer

Wirtschaftliche Hilfe für Kleinbetriebe und Selbständige muss schnell und unbürokratisch sein

In den vergangenen Tagen habe ich mit dem Hotel und Gaststättenverband sowie der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten über die wirtschaftliche Situation gesprochen. Außerdem haben mir Unternehmerinnen und Unternehmern geschrieben, wie es bei ihnen gerade aussieht. Im Landtag haben wir dazu Maßnahmen gegen die wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus beschlossen.