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Bildung

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Die Ministerin muss zu Fehlern des Ministeriums stehen!

Die Prüfungsergebnisse beim Ersten und beim Mittleren Schulabschluss in diesem Jahr waren im Fach Mathematik ein Debakel. Wie schlimm es war, wurde zwei Wochen nach dem Klausurtermin deutlich, als das Bildungsministerium noch vor Feststehen der Ergebnisse die Öffentlichkeit vorwarnte.

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Es sind noch längst nicht alle Fragen geklärt

Ministerpräsident Daniel Günther hat aber versprochen, in drei bis fünf Jahren werde jede Schülerin und jeder Schüler in Schleswig-Holstein ein Tablet haben. Plant das Land also eine umfangreiche Ergänzung des Digitalpakts, die sich in dieser Form noch nicht im Haushalt befindet?

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Ein Ministerium für alle Schulen

Ein SHIBB nach Hamburger Vorbild einzurichten und so die berufliche Bildung insgesamt zu stärken war eine der gemeinsamen Visionen von SPD, Grünen und SSW unser Land bildungspolitisch richtig nach vorn zu bringen. Die Idee bleibt richtig, aber bitte nicht so!

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SPD nimmt Akteneinsicht

Es ist eigentlich nicht die Aufgabe des Landtags, in den Fachunterricht und in die Abschlussklausuren unserer Schulen hineinzuregieren. Bei den Mathe-Abschlussarbeiten zu Erstem und Mittlerem Schulabschluss (ESA, MSA) waren die Rückmeldungen jedoch so verheerend, dass zunächst das Bildungsministerium proaktiv über deren Ausgang informierte, leider aber nicht umfassend.

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Wer um Fachkräfte wirbt, muss sie auch fristgerecht bezahlen

Noch vor wenigen Wochen hat das Finanzministerium auf unseren Antrag hin im Bildungsausschuss über die Mängel beim Personalverwaltungsprogramm KoPers berichtet, die dazu geführt haben, das Lehrkräfte im Angestelltenstatus im August mit erheblichen Verzögerungen bei der Auszahlung ihrer Bezüge leben mussten. Der Finanzstaatssekretärin Dr. Schneider zufolge seien diese Probleme überwunden.

Jamaika manövriert unser Land ins bildungspolitische Abseits

Die Idee zur Errichtung eines Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung ist bekanntlich nicht neu. Mit der Berufsbildungsministerin Britta Ernst hatten wir die ersten Schritte zur Errichtung eines solchen Instituts bereits in der letzten Legislaturperiode getan.

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Inklusive Bildung ist ein Menschenrecht

Ich dachte, wir wären schon weiter. Die Küstenkoalition hatte die Inklusion zu einem der Schwerpunkte ihrer Schulpolitik gemacht. Wir haben uns darum bemüht, Inhalte und Formen der inklusiven Schule breit zu diskutieren.

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Politik in Bewegung?

Wir sind gespannt, welche der guten Anregungen des heutigen Tages die Jamaika-Koalition in ihre Konzeption einfließen lässt und ob die Ressourcen den Bedarfen vielleicht noch angepasst werden. Kurz: Ob sich Jamaika in der Bildungspolitik auch nach vorne bewegen kann.

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Wege offenhalten

Der berufliche und soziale Status der Eltern bleibt der wichtigste Faktor, der die Teilnahme an Bildung sowie wirtschaftlichen und sozialen Erfolg beeinflusst.