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Energiewende

Bild: Foto: Michael August

Klimawandel sozial gestalten

Thomas Hölck: Es ist rechtlich verbindlich und stellt riesige Anforderungen an alle: Den Staat, die Wirtschaft, die Bürgerinnen und Bürger. Wir haben den Anspruch, dass der damit einhergehende Wandel für alle gut funktioniert. Klimaschutz darf bestehende Ungerechtigkeiten nicht vertiefen und keine neuen schaffen! Das Prinzip sozialdemokratischer Politik ist es, einen verlässlichen Weg aufzuzeigen und konkrete Maßnahmen umzusetzen.

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Der Nationalpark Wattenmeer muss Vorranggebiet für die Natur bleiben!

Thomas Hölck: Wir lehnen den Antrag auf horizontale Ausweitung des Öl-Fördergebietes im Wattenmeer ab. Mit dem Antrag geht es darum, bekannte Reserven im südlichen Bereich der nachgewiesenen Lagerstätte zu erschließen. Aber genau dieser Bereich liegt offenbar knapp außerhalb der Fläche, für die bis 2041 eine Förderkonzession besteht.

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Wir müssen Teil der Lösung werden!

Der Klimawandel ist nicht mehr zu stoppen. Und auch wenn sogar in diesem Haus einige den Zusammenhang noch immer bestreiten: Das haben die Generationen vor uns versäumt und das haben auch wir versäumt – der Klimawandel ist menschengemacht.

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CO2-Steuer muss Stromendkunden finanziell entlasten

Angesichts der bisherigen Energiepolitik von Jamaika in Schleswig-Holstein verwundert es uns stark, dass der Minister sich plötzlich die „Entfesselung von Energiewendeinnovationen“ über eine Bundesratsinitiative auf die Fahnen geschrieben hat, bringen es CDU, FDP und Grüne hierzulande noch nicht einmal fertig, die Grundlagen für eine erfolgreiche Energiewende zu entwickeln.

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Fiasko für die Energiewende: Ein Jahr wurde vergeudet und nichts ist passiert

Mit dem Energiewende- und Klimaschutzbericht 2018 legt eine Landesregierung den mittlerweile sechsten Bericht über den Stand der Energiewende- und Klimaschutzpolitik vor. Die positive Gesamtentwicklung von 2013 bis heute hat ganz viel mit der guten alten Küstenkoalition und ganz wenig bis gar nichts mit der amtierenden Jamaikakoalition zu tun. Im Gegenteil! Auf meine Kleine Anfrage, wie viele Genehmigungen zum Bau von Windkraftanlagen an Land seit Jahresbeginn in Schleswig-Holstein erteilt wurden, antwortet die Landesregierung knapp und bescheiden: Drei.