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umwelt

Bild: Scholty1970 (Pixabay)

Artenvielfalt statt Schottergärten!

Kirsten Eickhoff-Weber: Viele Bebauungspläne erhalten eindeutige Regelungen. Wir brauchen keine neuen Vorschriften, wir brauchen aber sehr wohl ein Bewusstsein für die Bedeutung der Artenvielfalt und eine konsequente Anwendung der geltenden Bestimmungen.

Bild: Michael August

Der Nationalpark Wattenmeer muss Vorranggebiet für die Natur bleiben!

Thomas Hölck: Wir lehnen den Antrag auf horizontale Ausweitung des Öl-Fördergebietes im Wattenmeer ab. Mit dem Antrag geht es darum, bekannte Reserven im südlichen Bereich der nachgewiesenen Lagerstätte zu erschließen. Aber genau dieser Bereich liegt offenbar knapp außerhalb der Fläche, für die bis 2041 eine Förderkonzession besteht.

Bild: Michael August

Auf dem ehemaligen Todesstreifen blüht heute das Leben

Sandra Redmann: 1989 war das Geburtsjahr des Grünen Bandes. Heute gibt es an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze 1393 Kilometer wunderschöne Natur, Artenreichtum und Erinnerung an unsere gemeinsame Geschichte. Auf dem ehemaligen Todesstreifen blüht heute das Leben. Das ist so beeindruckend.

Bedenken bleiben bestehen

Sandra Redmann: Wir stimmen dem Gesetzentwurf zum Neuerlass des Wassergesetzes und zur Änderung anderer wasserrechtlicher Vorschriften in der vorliegenden Beschlussempfehlung (Drs. 19/1763) trotz einiger Bedenken unsererseits zu.

LNG – Pro und Contra

Unser Praktikant Bennet Severin hat sich intensive Gedanken über das Thema LNG gemacht und berichtet in unserem Blog über Vor- und Nachteile dieser Technologie.

Bild: Michael August

Jamaika lässt die Schlei mit all ihren Problemen sträflich im Stich

Birte Pauls: Ich bin an der Schlei aufgewachsen, lebe dort und genieße meine Heimat jeden Tag. Die Schlei ist ein wunderbarer Naturraum, den es unbedingt zu erhalten gilt. Sie ist eingebettet in eine wunderschöne Landschaft, die für die Einheimischen wie für Gäste sehr viel Abwechslung bietet.

Es ist nicht mehr 5 vor 12

Redmann&Hölck: Heute stehen wieder tausende Menschen auf der Straße. Ihnen und uns ist es ernst: Die Zeit ist JETZT gekommen. Wir müssen Verantwortung für unsere Zukunft und künftige Generationen übernehmen.

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Von Jamaika ist keine verlässliche ökologische Politik zu erwarten!

Thomas Rother: Wir unterstützen die Ziele der Volksinitiative und begrüßen, dass das Verbot von Fracking Kernanliegen der Initiative ist. Wir setzen uns schon seit Jahren gegen diese umweltschädliche Methode ein und haben dafür bereits zahlreiche Beschlüsse durch den Landtag herbeigeführt.