Übersicht

Meldungen

Bild: Free-Photos (Pixabay)

Öffnungsperspektiven geben Hoffnung

Dr. Ralf Stegner: Die SPD hat sich schon länger für eine Perspektive für die schleswig-holsteinische Kultur- und Veranstaltungsbranche eingesetzt. Daher begrüßen wir die heute angekündigten Öffnungen ausdrücklich! Ebenso begrüßen wir die von uns bereits zuvor geforderten Perspektiven für Volkshochschulen und den Sport- und Freizeitbereich.

Bild: Artem Podrez/Pexels

Die Impfbereitschaft ist der Schlüssel zum Ende der Pandemie

Impfungen sind der Schlüssel, um Corona zu besiegen. Das sollten anhand der sinkenden Zahlen nun alle verstanden haben. Deshalb brauchen wir eine gemeinsame Kampagne von Bund und Ländern, um möglichst hohe Impfquoten zur erreichen. Diese Kampagne sollte sich vor allem auch an diejenigen richten, die sonst nur schwer vom Staat zu erreichen sind. Dafür benötigen wir dringend ein Konzept, zum Beispiel mit Impfbussen für sozial benachteiligte Quartiere.

Bild: Foto: Michael August

Gewalt an Schulen in all ihren Formen bekämpfen

Kai Vogel: Wir haben im Bildungsausschuss eine Anhörung zum Antrag der Koalitionsfraktionen durchgeführt, die für einen Sachantrag ungewöhnlich ausführlich gehalten wurde. Das war eine richtige Entscheidung, obwohl es über das Grundanliegen des Antrages nicht wirklich zwei Meinungen geben konnte.

Bild: Michael August

Mündige Entrepreneure?

Martin Habersaat: Wir müssen weg von der Schule der Industriegesellschaft hin zur Schule der Wissensgesellschaft. Wir wollen Mündigkeit, Eigenverantwortung und Solidarität.

Beiträge an Mitglieder zurückzahlen – das von der Kammer erarbeitete Wissen sichern

Birte Pauls: Die SPD akzeptiert das Abstimmungsergebnis der Pflegenden zur Auflösung der schleswig-holsteinischen Pflegeberufekammer. Uns ist es gelungen, in den Gesetzentwurf zur Auflösung der Kammer hineinzuverhandeln, dass das bislang dort erarbeitete Wissen sowie die Ergebnisse der Kammerversammlung und ihren Ausschüssen gesichert und öffentlich zugänglich gemacht werden.

Bild: Michael August

Frauenhäuser: Finanzmittel an den Bedarf anpassen – und nicht umgekehrt

Beate Raudies: In der vergangenen Woche feierten wir den 10. Geburtstag der Istanbul-Konvention (IK). Deutschland hat die IK im Dezember 2017 ratifiziert und sich damit verpflichtet, Frauen vor Gewalt zu schützen, insbesondere häusliche Gewalt zu verhindern und zu bekämpfen und eine Hilfestruktur aufzubauen und zu finanzieren.

Bild: https://pixabay.com/de/illustrations/homeschooling-kreide-tafel-5957126/ (Pixabay)

Die Pandemie belastet Kinder und Jugendliche

Martin Habersaat: Unmittelbar, nachdem die Jamaika-Koalition die Vorstoß von SPD und SSW zu einem Pakt für mehr Schulsozialarbeit in Schleswig-Holstein abgebügelt hat, bekommen wir es erneut ins Stammbuch geschrieben: Viele Kinder und Jugendliche leiden unter der Pandemie, viele brauchen Hilfe.

Bild: Foto: Michael August

Jamaikas FFBQ-Antrag: Viel Text, wenig Inhalt

Kai Vogel: Über die Frage, ob der 3. November 2020, an dem das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts gefällt wurde, ein guter oder ein schlechter Tag war, gibt es unterschiedliche Auffassungen. Für mich und einen großen Teil meiner Fraktion war dies ein guter Tag, weil endlich Klarheit eintrat, dass für die FFBQ nun endlich Baurecht besteht und das Projekt auch auf schleswig-holsteinischer Seite begonnen werden kann.

Bild: Foto: Michael August

Niemand sollte alleine sterben müssen

Birte Pauls: Exponentielles Wachstum, Inzidenz, Nachverfolgung, social distancing, Superspreading, R- Wert, PCR Test, Homeoffice. Wörter, die dem jeweiligen Spezialisten aus ihrem Fachbereich zwar geläufig, aber für die breite Bevölkerung erst seit einem Jahr zum Alltagswörterbuch hinzugekommen sind.

Bild: Michael August

Wo Frauen gleiche Chancen haben, profitiert die gesamte Wirtschaft

Beate Raudies: Wirtschaft und Gesellschaft haben in vieler Hinsicht unter den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie gelitten. Frauen und Mädchen sind davon unverhältnismäßig stark betroffen. Zu viele Frauen arbeiten in prekären Beschäftigungsverhältnissen und in gesellschaftlich relevanten, aber unterbezahlten Berufen.

Bild: Michael August

Junge Menschen brennen darauf, wieder in die weite Welt zu ziehen

Heiner Dunckel: Ich danke dem SSW für den Antrag, da er einmal mehr auf die schwierige Situation der Studierenden in der Pandemie aufmerksam macht und uns ermahnt, gerade auch nach der Pandemie mehr für die Studierenden zu tun. Dies gilt auch, weil sich immer mehr der Eindruck verdichtet, dass die Bundesbildungsministerin dies nicht so sieht und eben keine besonderen Anstrengungen erkennen lässt.

Sicher schwimmen zu können, ist bei uns besonders wichtig!

Kathrin Bockey: Lesen, Schreiben, Rechnen - das sind die grundlegenden Fertigkeiten, die ein Kind im Grundschulalter erlernt. In meiner Generation gehörte auch das Schwimmen lernen dazu und es war mein Vater, der mir diese grundlegende Fertigkeit beibrachte und der mich zur Schwimmabzeichenabnahme anmeldete.

Die Aufarbeitung der Kontinuitäten bleibt unsere Verantwortung

Ralf Stegner: Bis 1933 war die deutsche Gesellschaft politisch, sozial und kulturell sehr pluralistisch. Sie war in viele soziale Milieus aufgespalten, die zum Teil miteinander kommunizierten und die sich zum Teil heftig bekämpften. Nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten wurde diese Gesellschaft mit ungeheurer Geschwindigkeit neu formatiert zu dem antipluralistischen Modell, das im „Wörterbuch des Unmenschen“ als „Volksgemeinschaft“ Niederschlag fand.

Bild: Michael August

Jamaika verpasst die Chance, Tiere vor Leid zu schützen!

Stefan Weber: Durch die Corona-Situation zeigt sich noch einmal besonders deutlich, dass neben den Wildtieren auch normale Haustiere den Schutz der Politik benötigten. Unsere dazu eingebrachten Änderungsanträge, um einerseits einheitliche Standards für den Onlinehandel herzustellen und den Tierschutz in den Mittelpunkt zu stellen und andererseits einen Sachkundenachweis für die Portale und Händler einzuführen, wurden im Landtag abgelehnt.

Bild: Michael August

Schulen brauchen Unterstützung über den Tag hinaus

Martin Habersaat: Plötzlich fehlt vielen Schülerinnen und Schülern die Tagesstruktur, weil sie nicht in die Schule gehen dürfen und Distanzangebote nicht regelmäßig angeboten werden. So richtig genießen kann man das ein paar Wochen, aber nicht Monate. Das Umfeld bricht weg, man trifft seine Freunde nicht mehr im gewohnten Umfang.

Bild: jarmoluk (Pixabay)

Es wird Zeit für mehr Frauen in Führungsfunktionen beim Deutschen Fußball

Kathrin Bockey: Wann wenn nicht jetzt? Es wird Zeit für mehr Frauen in Führungsfunktionen beim Deutschen Fußball. Dass sich allein Männer die Positionen untereinander aufteilen, wird unserer modernen Gesellschaft nicht gerecht – erst recht nicht den politischen Auffassungen der SPD! Dass Fußball längst nicht mehr nur Männersache ist, zeigen nicht zuletzt die starken Leistungen unseres deutschen Teams der Frauen-Nationalmannschaft.