Übersicht

Meldungen

Bild: TheDigitalArtist (Pixabay)

55 Jahre Kampf gegen Rassismus – wir geben nicht auf!

Tobias von Pein: Wir haben ein zunehmendes, offensichtliches Rassismus-Problem in unserer Gesellschaft, gegen das wir konsequent vorgehen müssen. Egal ob Antisemitismus, antimuslimischer Rassismus, Rassismus gegen Sinti*zze und Rom*nja, Hetze oder Ausgrenzung, als antifaschistische Gesellschaft stellen wir uns konsequent gegen jede Form von Rassismus und Diskriminierung!

Bild: PhotoMIX-Company (Pixabay)

Digitale Bankrotterklärung der Landesregierung

Heiner Dunckel: Nicht alles was sich gut anhört ist auch gut. Abermals verkleckert der sogenannte Digitalisierungsminister sehr wenig Geld, was noch nicht einmal ein Promille des Landeshaushaltes ausmacht, für diverse kleine Maßnahmen. Sicher ist es schön, wenn die Landespolizei eine App für digitale Lernangebote bekommt.

Weltfrauentag

Der Internationale Frauentag entstand als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen. Er fand erstmals am 19. März 1911 statt. Seit 1921 wird er jährlich am 8. März gefeiert. Unsere Abgeordneten haben dieses Jahr öffentliche Plätze und Straßen aufgesucht, um an die Vorkämpferinnen von Emanzipation und Gleichberechtigung zu erinnern.

Bild: Felix Deutschmann

Women in leadership!

Beate Raudies: Der Internationale Frauentag am 8. März erinnert seit 110 Jahren an den Kampf um Gleichberechtigung und für Frauenrechte. In diesem Jahr stellen die Vereinten Nationen den Weltfrauentag unter das Motto: Women in leadership: Achieving an equal future in a COVID-19 world. („Frauen in Führung: Für eine gleichberechtigte Zukunft in einer COVID-19-Welt“).

Bild: geralt (Pixabay)

Unterstützung für Schülerinnen und Schüler – Organisation darf nicht allein den Schulen überlassen bleiben

Martin Habersaat und Jette Waldinger-Thiering: Die Landesregierung hat bereits zusätzliche Mittel mobilisiert, aber jetzt ist es an der Zeit, den Schulen konkrete Summen zu nennen und die zusätzliche Unterstützung der Schülerinnen und Schüler nicht dem Engagement der einzelnen Lehrkraft vor Ort zu überlassen.