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Meldungen

Hochschulen und Studierenden bestmöglich durch die Krise helfen

Dr. Heiner Dunckel: Die Mehrzahl von uns hat das große Privileg genossen, studieren zu können. Wir alle erinnern uns hoffentlich mit positiven Gefühlen daran, wie herausfordernd, wie spannend und wie schwierig die ersten Wochen an der Hochschule waren, wie anders sich das Lernen und Arbeiten an einer Hochschule gestaltete als das, was man von der Schule her gewöhnt war.

Bild: Foto: Michael August

Wir müssen den Druck aus dem System nehmen!

Dr. Ralf Stegner: An niemandem in unserer Gesellschaft geht die Pandemie spurlos vorbei. Die monatelangen Belastungen und Einschränkungen bringen viele Menschen an ihr persönliches Limit.

Bild: Philip Häniche

Wir lassen niemanden im Stich!

Özlem Ünsal: Zunächst bedanke ich mich im Namen meiner Fraktion recht herzlich für den mündlichen Bericht. Die Pandemie verstärkt viele Probleme: Das trifft im Besonderen auf die Gruppe der Wohnungs- und Obdachlosen zu.

Bild: Michael August

Ungleichbehandlung von ehrenamtlichen HelferInnen bei Einsätzen beenden

Beate Raudies: Können Sie sich noch an den Abend des 21. Juni 2014 erinnern? Unmittelbar nach dem Abpfiff des WM-Spiels Deutschland gegen Ghana (2:2) gingen in der Kooperativen Regionalleitstelle West die ersten Notrufe ein – in Elmshorn brannte in einem Hochhaus mit mehr als 100 Wohnungen der Dachstuhl.

2020 war für Sportvereine und Breitensport kein gutes Jahr

Kathrin Bockey: Im Frühjahr mussten die Vereine auf Grund von Corona über mehrere Wochen ihre Trainings absagen. Innovationsfreude war gefragt bei der Einspielung von Online-Kursen. Schnell zeigte sich: Wer Live-Kurse anbot, war besser dran als diejenigen, die ihren Kopf in den Sand steckten und die tatenlos auf das Ende der Pandemie warteten.

Transparenz ist in der Krise entscheidend!

Ralf Stegner: Seit mehr als zehn Monaten gehören die Corona-bedingten Einschränkungen zu unserem Alltag. An niemandem gehen sie spurlos vorbei. Für viele sind sie eine große Belastung. Und für manchen sind sie kaum noch zu ertragen.

76 Jahre später – Auschwitz geht auch uns an!

Stegner und von Pein: Vor 76 Jahren, am 27. Januar 1945, nahmen sowjetische Truppen das Lager Auschwitz ein, in dem Millionen Menschen – Jüdinnen und Juden, Roma, Schwule, Menschen mit Behinderungen, politisch Andersdenkende und andere - Unvorstellbares erlitten haben und ermordet wurden.

Den Opfern ihren Namen zurückgeben

Unsere Abgeordneten waren bei sich im Wahlkreis unterwegs, um an Stolpersteinen den Menschen zu Gedenken, die durch nationalsozialistische Gewalt zu Tode kamen. In einer kleinen Galerie erzählen sie, welche Gedanken und Gefühle sie damit verbinden.