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Meldungen

Bild: Wokandapix (Pixabay)

Schulentwicklungsplanung hat weiterhin Schwachstellen

Martin Habersaat: In ganz Schleswig-Holstein konnten 137 Schülerinnen und Schüler nicht an der ausgewählten Grundschule aufgenommen werden, davon 98 in Kiel. Jetzt wird man vor Ort klären müssen, ob es da ein strukturelles Problem gibt oder ob es einfach wenige Grundschulen gibt, die besonders beliebt und nachgefragt sind.

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Organspende – Eine Frage der Entscheidung

Bernd Heinemann: Wenn es um unseren Körper und unser Leben geht, geht es um Vertrauen. Die Menschen wollen die Sicherheit, dass Ärztinnen und Ärzte im Fall der Fälle alles Menschenmögliche tun werden, um sie zu retten.

Praktikum im Hotel

Letztes Jahr haben wir ins Handwerk reingeschnuppert. Diese Woche absolvieren unsere Abgeordneten Praktika in der Hotel- und Gaststättenbranche. Hier bekommen Sie Impressionen...

Serpil Midyatli, 2018
Bild: Steffen Voß / CC-BY-SA

Zum Ausgang der Europawahl

Die Zahlen des Wahlabends sind für uns erschreckend und enttäuschend. Bei dieser Wahl ging es um eine wichtige Richtungsentscheidung für Europa. Wir wollen ein soziales Europa mit Mindestlöhnen, konkreten Maßnahmen für den Klimaschutz oder auch eine gerechte Besteuerung großer Digitalkonzerne. Ob wir diesem Europa näher kommen werden, zeigen die Wahlergebnisse in allen Mitgliedstaaten im Laufe des Abends. Alarmierend finde ich, wie stark europaweit die Europa-Feinde abgeschnitten haben - trotz der gestiegenen Wahlbeteiligung.

Bild: Foto: Michael August

Herzlichen Glückwunsch, Anke Homann

Serpil Midyatli: Im Namen meiner Fraktion gratuliere ich Anke Homann herzlich zur Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande durch Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Als Vorsitzende des Landes-Frauen-Rates macht sie sich seit Jahren unermüdlich für die Rechte von Frauen und für die Gleichstellung der Geschlechter in unserer Gesellschaft stark.

Bild: kiragrafie (Pixabay)

Europawahl entscheidet über die Zukunft der Agrarpolitik

Kirsten Eickhoff-Weber: Das derzeitige europäische Agrarfördersystem ist ungerecht. Die Ausrichtung der GAP ist weder der Gesellschaft zu vermitteln noch innerhalb der Landwirtschaft fair. Die Förderung richtet sich nach der bewirtschafteten Fläche und nicht an den Leistungen für umweltschonendes Wirtschaften, Erhalt der Kulturlandschaft, Erhalt der Biodiversität oder Tierwohl aus.