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Birte Pauls

Hier gibt es die spezifischen Pressemitteilungen von Birte Pauls.

Bild: geralt (Pixabay)

Recht auf Ganztag und Corona-Aufholpaket für Kinder und Jugendliche markieren Startpunkte eines langen Weges

Birte Pauls und Martin Habersaat: Aber Schule ist so viel mehr als die Vermittlung von Fachinhalten. Soziales Lernen, menschliches Miteinander, die Übernahme von Verantwortung für sich und andere – überall gab es Abstriche. Und auch außerschulische Freizeitangebote, das Erleben der Jugend und die ehrenamtliche Arbeit in den Jugendverbänden liegen seit einem Jahr auf Eis. Daher ist es richtig, dass der Bund viel Geld mobilisiert, um hier ein Aufholprogramm zu starten.

Gerade in Corona-Zeiten zeigt sich, wie wichtig die Arbeit von Samiah El Samadoni ist

Birte Pauls: Unser Dank gilt Samiah El Samadoni und dem Team der Antidiskriminierungsstelle für den Bericht und die vielen wertvollen Hinweise, die wir wie immer in unsere parlamentarische Arbeit einfließen lassen und eingehend beraten werden. Das Team stand den Bürgerinnen und Bürgern trotz der schwierigen Umstände, die das Homeoffice mit sich bringt, immer zur Verfügung.

Bild: stevepb (Pixabay)

Verantwortung übernehmen!

Birte Pauls und Wolfgang Baasch: Der Bericht im Sozialausschuss macht uns betroffen und fassungslos. Die Schilderungen von Prof. Dr. Cornelius Borck und Dr. Christof Beyer bestätigen die bundesweiten Erkenntnisse, dass auch in Schleswig-Holstein die Verabreichung von Psychopharmaka in den untersuchten Einrichtungen eine kaum hinterfragte Praxis war.

Bild: whitesession (Pixabay)

Mehr Impfstoff aus Dänemark

Birte Pauls: Wir begrüßen die Gespräche des Landes mit Dänemark über die Verwendung von 55.000 Dosen des Impfstoffs von AstraZeneca. Das hilft, um mit der Impfung der Bevölkerung schneller voran zu kommen. Den Vorschlag der CDU-Landtagsfraktion dazu, die Impfung der Menschen ab 60 Jahre vorzuziehen, halte ich für falsch und unsolidarisch.

Hausärzte: Zum Impfen braucht man auch Impfstoff!

Birte Pauls: "Viele frustrierte Menschen, die bei der durch die Landesregierung bürgerunfreundlichen, inszenierten Telefonrally bislang kein Glück hatten einen Impftermin zu ergattern, warten lieber auf eine Impfung durch ihren Arzt."

Jamaika ist jetzt umso mehr gefragt, Antworten für die Pflege zu liefern!

Birte Pauls: Wir danken allen teilnehmenden Mitgliedern für die hohe Wahlbeteiligung. Die SPD akzeptiert selbstverständlich das Ergebnis. Wir sind in unserem Handeln immer von der Überzeugung geleitet, dass diejenigen, die am meisten von der Pflege verstehen, die Dinge selbst organisieren und auf gleicher Ebene agieren können wie beispielsweise die Ärztekammer.

Bild: Foto: Michael August

Ein Schlag ins Gesicht der Pflegenden

Birte Pauls: Es ist eine Verantwortungslosigkeit sondergleichen, dass besonders die privaten und kirchlichen Arbeitgeber*innen einen bundesweiten Tarifvertrag in der Altenpflege ablehnen. Ich bin erschüttert, dass die genannten Arbeitgeber in Sonntagsreden die Pflegenden bis in den Himmel loben und jetzt, wo sie die Möglichkeit haben, ihren Worten Taten folgen zu leisten, kneifen und in die typische Arbeitgeberrhetorik zurückfallen.

Bild: Foto: Michael August

Warum hören sie nicht gleich auf die SPD, liebe Landesregierung?

Birte Pauls: Wir fordern die Landesregierung auf Testungen auf SARS-CoV-2 auszuweiten, um regelmäßig und systematisch das Personal in stationären Pflegeeinrichtungen, bei ambulanten Pflegediensten, in Kliniken und ambulanter Gesundheitsversorgung sowie von Rettungsdiensten zu testen.

Bild: Foto: Michael August

Corona hat uns einmal mehr bewusst gemacht, wie wichtig ein würdevoller Umgang mit Sterben und dem Tod ist

Birte Pauls: Sterben gehört zum Leben dazu. Es findet überall statt, Zuhause, in Pflegeeinrichtungen, in Krankenhäusern, in Hospizen, manchmal auch auf der Straße. Sterben ist keine Frage des Alters. Nicht immer wie z.B. bei akut tödlich verlaufenden Erkrankungen oder bei einem Unfall kann eine fachlich koordinierte Sterbe- und Krankheitsbegleitung geleistet werden.

Bild: RandnotizenORG (Pixabay)

Gemeinsam nach Lösungen suchen

Birte Pauls: Die SPD hat sich immer generell gegen Grenzschließungen und verstärkte Kontrollen ausgesprochen. Die vorübergehende Schließung der Grenze aufgrund des derzeitigen Infektionsgeschehens dient dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung auf beiden Seiten der Grenze.