Übersicht

Kathrin Bockey

Hier gibts die aktuellen Pressenews von Kathrin.

Bild: jarmoluk (Pixabay)

Jamaika lässt den VfB Lübeck im Stich

Kathrin Bockey: Dem VfB Lübeck ist in der vergangenen Saison der Sprung in die dritte Fußballbundesliga gelungen. Auf diese sportliche Meisterleistung folgten zahlreiche Neuerungen: Das Stadion musste ligatauglich gemacht werden und neue Strukturen geschaffen werden.

Bild: Foto: Michael August

Der VfB Lübeck darf nicht durchs Raster fallen!

Kathrin Bockey: Es scheint aus einem anderen Leben! Die Freude über den Aufstieg von Holstein Kiel, damals hier sogar im Landeshaus mit einem Empfang gefeiert! Im Vergleich dazu in Coronazeiten internationale Handballerfolge und ein Aufstieg des VfB Lübeck in die dritte Liga.

Bild: Foto: Philip Häniche

Unsere Kinder dürfen nicht zu den heimlichen Opfern der Pandemie werden

Kathrin Bockey: Natürlich ist der Rückgang der Kriminalität insgesamt erfreulich – in Corona-Zeiten aber auch nicht völlig überraschend. Dass bei geschlossenen Geschäften die Ladendiebstähle zurückgehen und auch Einbrecher eine schwere Zeit haben, wenn niemand mehr in den Urlaub fährt, dürfte klar sein.

Bild: TechLine (Pixabay)

Wohin mit Frust und Kummer? -Mehr psychosoziale Betreuungsmöglichkeiten für die Bediensteten der Polizei!

Kathrin Bockey: Immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft sind offensichtlich der Meinung, dass man Polizist:innen grenzenlos beleidigen, bedrohen und verletzen darf. Jenseits von strafrechtlichen Aspekten gerät dabei die Erkenntnis oft ins Hintertreffen, dass Polizist:innen „wie Du und ich“ Menschen mit Gefühlen sind.

Bild: Foto: Michael August

Landesverwaltungsgesetz: Mehr Schein als Sein

Kathrin Bockey: Was macht ein gutes Polizeigesetz aus? Es ist nicht die Fußfessel, nicht die anlasslose Identitätskontrolle und nicht das Schießen auf Kinder! Wir haben vom ersten Tag an gesagt, dass die Novellierung des LVwG uns die Chance bietet, im Bereich des Gewaltschutzes etwas für die Opfer häuslicher Gewalt zu tun.

Bild: Foto: Michael August

2020 war für Sportvereine und Breitensport kein gutes Jahr

Kathrin Bockey: Im Frühjahr mussten die Vereine auf Grund von Corona über mehrere Wochen ihre Trainings absagen. Innovationsfreude war gefragt bei der Einspielung von Online-Kursen. Schnell zeigte sich: Wer Live-Kurse anbot, war besser dran als diejenigen, die ihren Kopf in den Sand steckten und die tatenlos auf das Ende der Pandemie warteten.

Bild: Foto: Michael August

Über Rassismus zu sprechen ist keine Pauchalverurteilung

Kathrin Bockey: Die allermeisten Polizist:innen wählen diesen Beruf, weil sie die Welt ein Stück besser machen wollen. Wir sollten sie darin unterstützen, dieses Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, wenn sie auf hartgesottene Kolleg:innen und schwierige Einsatzlagen treffen.

Bild: Foto: Michael August

Sonntagsreden und große Worte allein bringen den Sport nicht voran

Kathrin Bockey: Stellen Sie sich vor, die Landes-Sport-Entwicklungsplanung, „ihr Meilenstein in der Sportgeschichte“ wäre ein schöner, bunter Heißluftballon. Im Korb sitzen die Akteure, die ihn in den Arbeitsgruppen mit Leben gefüllt haben. Finden Sie nicht, dass es jetzt an der Zeit wäre, den Heißluftballon zum Fliegen zu bringen?

Bild: Foto: Michael August

Gibt es „Racial Profiling” bei unseren Sicherheitsbehörden?

Kathrin Bockey: Ursache für eine Personenkontrolle sollte aber immer eine Verdachtslage sein und nicht die vermutete ethnische Herkunft. Im Kern geht es doch um die Frage, ob Polizist*innen im Laufe ihres langen Einsatzlebens sensibel bleiben für alle sich ergebenden Verdachtsmomente oder ob ein selektiver Blick einsetzt.

Bild: Foto: Michael August

Der Blick von außen tut der Polizei gut

Kathrin Bockey: Es liegt in der Natur der Sache, dass dabei auch mal etwas „schief“ geht oder „schräg“ ankommt. Wichtig sind eine gute Fehlerkultur und nachbereinigende, wertschätzende Abschlussgespräche mit den betroffenen Bürger:innen zusammen mit den eingesetzten Beamt:innen.

Bild: Foto: Michael August

RESPEKT IST DIE ANTWORT

Kathrin Bockey: "Respekt ist die Antwort. Grundgesetz. Unsere Verantwortung." Diese Kampagne der Jungen Gruppe der GdP setzt ein Zeichen für mehr Respekt im Umgang auf allen gesellschaftlichen Ebenen.