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Sandra Redmann

Hier gibt es die PM´s von Sandra!

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Viele Fragen bleiben unbeantwortet

Sandra Redmann: "Die Punkte, die Jamaika in ihrem Antrag formuliert hat, sind so unklar, dass man nicht weiß, worauf CDU, Grüne und FDP eigentlich hinaus wollen!"

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Jetzt oder nie!

Sandra Redmann und Thomas Hölck: Der heute vorgestellte IPCC-Bericht hat erneut gezeigt, wie dramatisch die Situation ist. Hochwasser, Starkregen oder Hitze - die aktuellen Anpassungsmaßnahmen reichen derzeit nicht aus. Noch bleibt uns die Möglichkeit zum Handeln, jedoch schließt sich dieses Zeitfenster mit zunehmender Erwärmung mehr und mehr.

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Sandra Redmann & Kai Vogel: Beim Bau der FFBQ verspielt die Landesregierung erneut Vertrauen

Sandra Redmann & Kai Vogel: "Auch wer sich rechtskonform verhält, verhält sich nicht unbedingt clever. Dieses Eingeständnis erwarten wir von Wirtschaftsminister Buchholz. Natürlich durfte bereits mit den Erdarbeiten begonnen werden. Aber die Kompensation der Riffe, die ein hochkomplexes Ökosystem und dadurch von großem Wert sind, ist nach wie vor Teil der juristischen Auseinandersetzung und birgt eine besondere Brisanz."

Voller Erfolg der 2. Klimakonferenz der SPD-Fraktion!

Auf der 2. Klimakonferenz der SPD-Landtagsfraktion am vergangenen Samstag im Alten Stahlwerk in Neumünster veranschaulichte der Diplom-Meteorologe Meeno Schrader durch seinen Vortrag „Die Erde brennt“ die aktuell schon spürbaren Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels.

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Jamaika verfehlt eigene Klimaschutzziele

Sandra Redmann & Thomas Hölck: Jamaika wollte Ökologie und Ökonomie zusammenbringen. Die Betonung liegt aber auf „wollte“, denn Jamaika verfehlt ihre eigenen Klimaschutzziele bei Weitem! Daniel Günthers Regierung hat der Windbranche buchstäblich den Wind aus den Segeln genommen und die Ausbauziele unmöglich gemacht.

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Das Eiersammeln und Abschussanträge sind keine Lösung im Zuge des Gänsemanagements

Sandra Redmann: Der Bestand der Nonnengans hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen. Dadurch und durch den längeren Aufenthalt im Wattenmeerbereich kommt es zu stärkeren Konflikten mit der Landwirtschaft. Jede und jeder von uns, der einmal einen landwirtschaftlichen Betrieb besucht hat, der stark von Gänsefraßschäden und Kot betroffen ist, weiß, dass dies erhebliche finanzielle Einbußen bedeuten kann.

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Den Weg für eine Zukunft ohne Munitionsaltlasten ebnen

Sandra Redmann: Lassen Sie mich mit einem Zitat meines Landtagskollegen Kai Dolgner beginnen: „Nur weil man die Augen zumacht, ist das Problem nicht weg.“ Und genau so ist es auch bei den Munitionsaltlasten im Meer. Über viele Jahre hat eine Diskussion darüber im politischen Raum so gut wie gar nicht stattgefunden.