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Serpil Midyatli

Hier gibt es die spezifischen Pressemitteilungen von Serpil Midyatli.

Bild: Felix Deutschmann

Kita-Reform muss nachgebessert werden

Serpil Midyatli: Bisher ist keiner der Anzuhörenden mit dem Gesetzentwurf zufrieden. Die zu Anfang der Reform formulierten Ziele wurden nicht erreicht. Die Kommunen beklagen die fehlende finanzielle Entlastung und erläutern, dass die Kita-Reform unterfinanziert sei.

Bild: Picography (Pixabay)

Seenotrettung ist kein Verbrechen!

Serpil Midyatli: Wir wollen mit unserer Initiative, dass Schleswig-Holstein ein sicherer Hafen wird. Dem Engagement und dem Einsatz der Zivilbevölkerung ist es zu verdanken, dass bereits mehrere Kommunen in unserem Land ein sicherer Hafen sind.

Kippen haben auf Spielplätzen nichts zu suchen!

Serpil Midyatli: Wir wissen inzwischen, wie schädlich das Passivrauchen ist und auch die Kippen mit ihren Nikotin- und Schadstoffresten sind Gift für die Kinder. Das Nicht- Rauchen auf den Spielplätzen sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.

Bild: Foto: Michael August

Die KITA-Reform – die keine Reform ist!

Serpil Midyatli: Auch das letzte Großprojekt dieser Landesregierung ist eine Enttäuschung für alle Beteiligten. Sie haben ihre Versprechen gebrochen, wie Sie alle anderen Versprechen auch einsammeln mussten. All unsere Warnungen, dass es eben keine gute Politik ist, allen alles zu versprechen und damit Hoffnungen und Begehrlichkeiten zu wecken, haben Sie nicht ernst genommen.

Bild: Foto: Michael August

Herzlichen Glückwunsch, Anke Homann

Serpil Midyatli: Im Namen meiner Fraktion gratuliere ich Anke Homann herzlich zur Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande durch Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Als Vorsitzende des Landes-Frauen-Rates macht sie sich seit Jahren unermüdlich für die Rechte von Frauen und für die Gleichstellung der Geschlechter in unserer Gesellschaft stark.

Equal Pay Day: Heute ist kein Tag zur Freude

Serpil Midyatli: Heute ist „Equal Pay Day“. Der heutige Tag markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der durchschnittlich 21% beträgt – auch in Schleswig-Holstein. Erst ab dem heutigen Tag arbeiten Männer und Frauen bei gleicher Bezahlung.

Bild: taniadimas (Pixabay)

Beitragsfreiheit ist das Ziel!

Serpil Midyatli: Die von der Landesregierung geplante Beitragsdeckelung ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, geht uns aber nicht weit genug!