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Serpil Midyatli, 2018
Bild: Steffen Voß / CC-BY-SA

Der Bund macht Wumms, Jamaika macht Rumms

Ein Konjunkturprogramm vom Bund mit Wumms. Zurecht gibt es dafür viel Lob und der Architekt ist Olaf Scholz. Das hat die SPD gut gemacht. Nun haben wir die politischen, wirtschaftlichen, wie auch ökonomischen Weichenstellungen vorgenommen. Ich sage sehr deutlich. Jetzt ist nicht die Zeit gegen die Krise anzusparen, sondern mit voller Kraft in die Zukunft zu investieren.

Serpil Midyatli
Bild: Thomas Eisenkrätzer

Kinderbonus Plus: Hier kann Jamaika Verantwortung für die Familien im Land übernehmen!

Familien waren, sind und werden in der Corona-Pandemie auch weiterhin stark betroffen und gefordert sein. Im Lockdown haben wir gesehen, wie notwendig die frühkindliche Bildung und Betreuung für Kinder ist, um Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu realisieren. Für die SPD standen die Familien von Anfang an im Fokus unserer Politik.

Bild: Michael August

Jeder Euro, der Arbeitsplätze sichert, ist genau richtig angelegt!

Ralf Stegner: Bereits am Anfang der Corona-Pandemie war klar, dass wir nicht nur gesundheitspolitisch vor enormen Herausforderungen stehen. Denn konsequenter Gesundheitsschutz und ein Runterfahren des öffentlichen Lebens würde zwangsläufig enorme Einschnitte bedeuten und große Teile unserer Wirtschaft mit voller Wucht treffen. Dennoch gilt nach wie vor: dieser Weg war richtig.

Eine Wiedervereinigung der besonderen Art

Birte Pauls: Es freut mich sehr, dass die Grenze ab kommenden Montag wieder offen ist. Zugleich hat sich in den letzten Wochen aber auch gezeigt, wie fragil das Erreichte in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit ist und dass wir daran arbeiten müssen, die Kooperation beider Seiten weiter zu verfestigen.

Bild: jensino (Pixabay)

Wir haben das Geld für Stornos von Klassenfahrten bereitgestellt, jetzt muss es bei den Eltern ankommen

Martin Habersaat und Serpil Midyatli: Viele Schulen und Klassen hatten in diesem Jahr Schulausflüge und Klassenreisen geplant und die Busse frühzeitig gebucht. Dann kam Corona, und die Reisen fielen ins Wasser. Die Busunternehmen, für die solche Klassenfahrten ein wichtiger Teil ihrer Einnahmen sind, haben frühzeitig erklärt, dass sie nicht aus Kulanz auf Stornokosten verzichten würden, weil das ihre wirtschaftliche Existenz bedrohen würde.