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Pflegekammer

Bild: Philip Häniche

Beiträge der Kammer übernehmen

Birte Pauls: Die Angehörigen der Profession Pflege in Schleswig-Holstein haben sich in der Abstimmung zur Zukunft der Pflegeberufekammer mit großer Mehrheit gegen eine Kammervertretung ausgesprochen. Die SPD akzeptiert selbstverständlich das Ergebnis.

Bild: Philip Häniche

Jamaika ist jetzt umso mehr gefragt, Antworten für die Pflege zu liefern!

Birte Pauls: Wir danken allen teilnehmenden Mitgliedern für die hohe Wahlbeteiligung. Die SPD akzeptiert selbstverständlich das Ergebnis. Wir sind in unserem Handeln immer von der Überzeugung geleitet, dass diejenigen, die am meisten von der Pflege verstehen, die Dinge selbst organisieren und auf gleicher Ebene agieren können wie beispielsweise die Ärztekammer.

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Wir brauchen einen gesetzlichen Personalbemessungsschlüssel

Birte Pauls: Es ist nicht zu begreifen, wie in Deutschland Spitzenmedizin und Pflegenotstand parallel stattfinden können. Eine gute Versorgung der Menschen kann nur mit einer zukunftsorientierten und selbstgestalteten Pflege in allen Bereichen gesichert werden.

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Der Wert der Pflege wird von der AfD nicht anerkannt

Birte Pauls: Da ist sie wieder. Die alt bekannte Masche der AfD. Texte irgendwo abschreiben, an Schleswig-Holstein anpassen und in die männliche Form umschreiben. Selbst bei diesem zu 85 % weiblichen Beruf macht die AfD das. In diesem Fall war es das Pflegendenvereinigungsgesetz aus Bayern.

Bild: truthseeker08 (Pixabay)

Die Situation wird immer dramatischer

Birte Pauls: Wir bedanken uns bei der schleswig-holsteinischen Pflegeberufekammer für ihre wertvolle Arbeit. Durch die Auswertung der Registrierungen stehen uns erstmalig genaue Informationen zum aktuellen Zustand der Pflegeberufe in Schleswig-Holstein zur Verfügung.