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SUMMARY:“Demokratie in Gefahr? Warum Verschwörungserzählungen so gefährlich sind.”
DESCRIPTION:Verschwörungserzählungen sind im Zuge der Corona-Pandemie weit verbreitet. Laut „Mitte-Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung sagen 46 Prozent der deutschen Bevölkerung\, es gebe geheime Organisationen\, die Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen – ein großes Potenzial für Verschwörungserzählungen. Influencer und YouTuber verbreiten Panikmache und Falschmeldungen bis hin zu Gewaltaufrufen. \nWie gefährlich Verschwörungserzählungen sind und wie sie funktionieren\, wollen wir gemeinsam mit der Beststeller-Autorin Katharina Nocun diskutieren. Wir freuen uns\, dass sie uns kurzfristig für eine Online-Veranstaltung zu diesem brandaktuellen Thema zur Verfügung steht und aus ihrem Buch „Fake Facts – Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen“\, welches sie gemeinsam mit Pia Lamberty geschrieben hat\, referieren wird. \n  \n\n“Demokratie in Gefahr? Warum Verschwörungserzählungen so gefährlich sind.” \n\n  \nIhr könnt euch hier kostenlos anmelden und erhaltet am Freitag die Zugangsdaten per Mail. Es wird ein Warteraum aktiviert. Nur wer sich vorher mit seiner Mailadresse und Namen anmeldet\, kann an dem Gespräch teilnehmen. \n  \nANMELDUNG BITTE BIS FREITAG 12:00
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SUMMARY:Munitionsaltlasten in der Ostsee – alles im Griff?
DESCRIPTION:  \n„Nach offiziellen Schätzungen liegen in deutschen Nord- und Ostseegewässern mehr als 1\,5 Mio. Tonnen Munition aus den Weltkriegen\, in der Ostsee sind es 300.000 Tonnen.“ \nSandra Redmann \n\nSie stellen eine Gefahr für Mensch und Meeresumwelt dar. Fischer sind durch Beifang gefährdet\, Spaziergänger durch Funde\, die an den Strand gespült werden. Je länger die Munition in den Meeresgewässern liegt\, desto größer wird die Gefahr. Die Munition wird mit der Zeit porös\, droht leichter zu explodieren\, gefährliche Stoffe treten aus. Forscher konnten nachweisen\, dass sich Giftstoffe aus der Munition in Muscheln und Fischen anreichern. \nDamit landen sie auch auf unseren Tellern. Auf Bundes-\, EU- und internationaler Ebene gibt es bereits seit längerem Aktivitäten und Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt\, die sich mit dem Thema „Munition im Meer“ befassen. 2017 haben die Vereinten Nationen eine Resolution verabschiedet. Auch im Rahmen der Ostseekooperation wird die Frage aufgegriffen und bearbeitet. Ein 1997 eingerichteter Bund-Länder-Ausschuss hat die belasteten Flächen kartiert. Jetzt müssen schnellstmöglich Konzepte für die Bergung der Munition erarbeitet und umgesetzt werden. \n\nWelche Gefahren lauern durch die Altmunition tatsächlich auf unserem Meeresgrund?\nIst eine umweltschonende Bergung möglich und welche Maßnahmen sind dafür erforderlich?\nHaben wir wirklich alles im Griff?\n\nÜber diese Fragen möchten wir Sie informieren und uns mit Ihnen austauschen. \n  \n\n📃 Ablauf \n➡️ 18:00 Einlass\, come-together und Imbiss \n  \n➡️18.30 Uhr Begrüßung \n👉 Sandra Redmann\, MdL\, 👉 Thomas Rother\, MdL \n  \n\n➡️18.35 Uhr Grußwort\n👉 Sabine Haltern\, SPD-Ortsverein Travemünde \n\n➡️18.40 Uhr\n„Ökologische und gesundheitliche Gefahren durch Kriegsmunition in der Ostsee“\n👉 Prof. Dr. Edmund Maser\, Institut für Toxikologie der CAU Kiel \n\n➡️19.00 Uhr\n„Munition in der Ostsee und was wir über die Lübecker Bucht wissen“\n👉 Claus Böttcher\, Sonderstelle Munition im Meer des Ministeriums für Energiewende\, Landwirtschaft\, Umwelt\, Natur und Digitalisierung (MELUND) \n\n➡️19.10 Uhr\n„Naturschutz und Minenräumung – (K)ein Widerspruch?“\n👉 Dagmar Struß\, Naturschutzbund (NABU) Schleswig-Holstein \n\n➡️19.20 Uhr – 20.30 Uhr Podiumsdiskussion\n👉  Gabriele Hiller Ohm\, MdB Bundestagsabgeordnete der SPD-Fraktion\, Berlin\n👉  Prof. Dr. Edmund Maser\, Institut für Toxikologie der CAU Kiel\n👉  Claus Böttcher\, MELUND (Ministerium für Energiewende\, Landwirtschaft..)\n👉  Dagmar Struß\, NABU Schleswig-Holstein\n👉  Uwe Kirchhoff\, Kurdirektor Travemünde \n\n➡️Schlusswort\n👉 Thomas Rother\, MdL \n  \n\nHinweis:\nWir fotografieren während der Veranstaltung zum Zwecke der Veröffentlichung auf unserer Webseite und/oder unseren Social-Media-Kanälen auf Facebook und Twitter. Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich mit der Veröffentlichung von Fotos einverstanden\, auf denen auch Sie abgebildet sind.\nWenn Sie das nicht möchten\, teilen Sie das bitte unserem Fotografen oder unseren Mitarbeitern mit.
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SUMMARY:Das Solidarische Grundeinkommen - eine Alternative zu Hartz IV
DESCRIPTION:„Die SPD hat ein neues Konzept für den Sozialstaat beschlossen. Solidarität\, Zusammenhalt\, Menschlichkeit – das sind die Grundsätze für unseren Sozialstaat der Zukunft.“ \n\n  \nDabei steht die Teilhabe jedes Einzelnen im Mittelpunkt. In der Debatte um die Zukunft des Sozialstaates hat 2017 Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller das Modell des „Solidarischen Grundeinkommens“ (SGE) entwickelt. Teilhabe durch Arbeit ist der Anspruch des „Solidarischen Grundeinkommens“. In Berlin ist nun das Modellprojekt des SGE als Alternative zu Hartz IV gestartet. \nDie SPD-Landtagsfraktion möchte das Berliner Modell des „Solidarischen Grundeinkommens“ näher beleuchten. Wir konnten dafür den Regierenden Bürgermeister von Berlin\, Michael Müller\, gewinnen. Er wird uns das „Solidarische Grundeinkommen“ erläutern und über die Umsetzung in Berlin berichten. \nIm Anschluss an den Vortrag möchten wir gern mit Ihnen dazu ins Gespräch kommen. Wir freuen uns auf zahlreiche Beiträge und Anregungen. Wir laden Sie herzlich zu unserer Diskussionsveranstaltung ein. \n  \n\n📃 Ablauf \n➡️ 17:00 Uhr Einlass \n  \n➡️17.30 Uhr Begrüßung und Einleitung \n👉 Ralf Stegner\, Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion \n  \n➡️ Vortrag: „Das Solidarische Grundeinkommen (SGE) – Fair bezahlt\, unbefristet\, freiwillig\, sozialversicherungspflichtig“ \n\n👉 Michael Müller\, Regierender Bürgermeister von Berlin \n  \n➡️ Anschließend Diskussion mit dem Publikum \n  \n➡️Schlusswort \n👉  Birte Pauls\, MdL Sozialpolitische Sprecherin und stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion \n  \n🍜 Ab 19.00 Uhr laden wir Sie zu einem gemeinsamen \nAusklang der Veranstaltung bei Imbiss und Ge-\nsprächen ein. \n  \n\nHinweis: \nWir fotografieren während der Veranstaltung zum Zwecke der Veröffentlichung auf unserer Webseite und/oder unseren Social-Media-Kanälen auf Facebook und Twitter. Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich mit der Veröffentlichung von Fotos einverstanden\, auf denen auch Sie abgebildet sind.\nWenn Sie das nicht möchten\, teilen Sie das bitte unserem Fotografen oder unseren Mitarbeitern mit.
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SUMMARY:Wohnraum stapeln oder Lebensraum gestalten?
DESCRIPTION:Bezahlbares Wohnen in Schleswig-Holstein \nWohnen ist Teil der Daseinsvorsorge und kein Luxus. In Zeiten steigender Mieten und hoher Baupreise wird es jedoch zunehmend zu einer Herausforderung\, ausreichend bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen in unseren Städten und Gemeinden zu schaffen. Allein in Kiel fehlen derzeit tausende bezahlbare Wohnungen in unterschiedlichen Segmenten. \nUm die Versorgung mit Wohnraum in den Städten und Gemeinden des Landes zu gewährleisten\, bedarf es daher einer aktiven und flexiblen Förderpolitik\, eines klaren gesetzlichen Rahmens\, innovativer Konzepte und neuer Wege für bezahlbares Wohnen in den Quartieren. Alle beteiligten Akteure müssen dazu an einem Strang ziehen. \nDie wachsende Wohnungsknappheit kann vorrangig nur durch den Neubau von Wohnungen wirksam bekämpft werden. Es müssen landesweit individuelle Lösungen für den Wohnungsmarkt gefunden\, Bauland zur Verfügung gestellt und auch der kommunale Wohnungsbau weiter gestärkt werden. Eine drohende soziale Spaltung in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt muss verhindert werden. Städtebau\, Quartiersentwicklung und Wohnungsbau müssen stets zusammen gedacht und weiter entwickelt werden. Unsere Devise lautet deshalb: \nNicht nur „Wohnraum stapeln\, sondern Lebensraum gestalten!“. \nDoch wie kann das gelingen? Wie kann in unseren Regionen des Landes dauerhaft bezahlbarer Wohnraum für alle Menschen geschaffen werden? Darüber möchten wir mit Ihnen und unseren Gästen diskutieren und Wege zur Lösung aufzeigen. \n📃 Ablauf \n➡️ 18:00 Uhr Einlass \n  \n➡️18.30 Uhr Begrüßung \n👉 Thomas Hölck\, Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Pinneberg \n  \n➡️18:35 Uhr Einführung in die Regionalkonferenzen \n👉Özlem Ünsal\, Baupolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein \n  \n➡️„Bremse Baukosten für bezahlbares Wohnen?“ \n👉Dietmar Walberg\, Geschäftsführer Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen Schleswig-Holstein (ARGE SH) \n  \n➡️„Mietenmonitoring für Pinneberg“ \n👉Hilmar Müller-Teut\, Analyst Wohnungsmarkt Investitionsbank Schleswig-Holstein \n  \n➡️„Angebote und Ziele der Wohnraumförderung Schleswig-Holstein“ \n👉Dr. Maik Krüger\, Referatsleiter Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein \n  \n🍜 Pause bei Getränken und Imbiss \n  \nPodiumsgäste:\n👉Ernst-Dieter Rosmann\, SPD-Bundestagsabgeordneter zum aktuellen Stand zum Wohnungsbau und Mietrecht\n👉Thomas Hölck\n👉Dietmar Walberg\, Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen Schleswig-Holstein (ARGE SH)\n👉Kai Lorenz\, Neue GeWoGe eG\n👉Ann Sophie Mainitz\, Geschäftsführerin Mieterbund Kiel\,\n👉Jörg Mach\, Vorstand EIGENHEIM Wedel eG \n  \nModeration und Zusammenfassung:\n👉Özlem Ünsal\, Kieler Landtagsabgeordnete \n  \nHinweis:\nWir fotografieren während der Veranstaltung zum Zwecke der Veröffentlichung auf unserer Webseite und/oder unseren Social-Media-Kanälen auf Facebook und Twitter. Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich mit der Veröffentlichung von Fotos einverstanden\, auf denen auch Sie abgebildet sind.\nWenn Sie das nicht möchten\, teilen Sie das bitte unserem Fotografen oder unseren Mitarbeitern mit. \n  \nDie ganze Einladung gibt es auch nochmal Einladung Regionalkonferenz Pinneberg \n 
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SUMMARY:Wohnraum stapeln oder Lebensraum gestalten?
DESCRIPTION:Bezahlbares Wohnen in Schleswig-Holstein \nWohnen ist Teil der Daseinsvorsorge und kein Luxus. In Zeiten steigender Mieten und hoher Baupreise wird es jedoch zunehmend zu einer Herausforderung\, ausreichend bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen in unseren Städten und Gemeinden zu schaffen. Allein in Kiel fehlen derzeit tausende bezahlbare Wohnungen in unterschiedlichen Segmenten. \nUm die Versorgung mit Wohnraum in den Städten und Gemeinden des Landes zu gewährleisten\, bedarf es daher einer aktiven und flexiblen Förderpolitik\, eines klaren gesetzlichen Rahmens\, innovativer Konzepte und neuer Wege für bezahlbares Wohnen in den Quartieren. Alle beteiligten Akteure müssen dazu an einem Strang ziehen.\nDie wachsende Wohnungsknappheit kann vorrangig nur durch den Neubau von Wohnungen wirksam bekämpft werden. Es müssen landesweit individuelle Lösungen für den Wohnungsmarkt gefunden\, Bauland zur Verfügung gestellt und auch der kommunale Wohnungsbau weiter gestärkt werden. Eine drohende soziale Spaltung in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt muss verhindert werden. Städtebau\, Quartiersentwicklung und Wohnungsbau müssen stets zusammen gedacht und weiter entwickelt werden. Unsere Devise lautet deshalb: \nNicht nur „Wohnraum stapeln\, sondern Lebensraum gestalten!“. \nDoch wie kann das gelingen? Wie kann in unseren Regionen des Landes dauerhaft bezahlbarer Wohnraum für alle Menschen geschaffen werden? Darüber möchten wir mit Ihnen und unseren Gästen diskutieren und Wege zur Lösung aufzeigen. \n📃 Ablauf \n➡️ 18:00 Uhr Einlass \n  \n➡️18.30 Uhr Begrüßung \n👉Gesa Langfeldt\, Ratsfrau Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Kiel \n  \n➡️18:35 Uhr Einführung in die Regionalkonferenzen \n👉Özlem Ünsal\, Kieler Landtagsabgeordnete Baupolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein \n  \n➡️„Bremse Baukosten für bezahlbares Wohnen?“ \n👉Dietmar Walberg\, Geschäftsführer Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen Schleswig-Holstein (ARGE SH) \n  \n➡️„Mietenmonitoring für Kiel“ \n👉Hilmar Müller-Teut\, Analyst Wohnungsmarkt Investitionsbank Schleswig-Holstein \n  \n➡️„Bezahlbar Wohnen in Kiel“ \n👉Doris Grondke\, Stadträtin für Stadtentwicklung\, Bauen und Umwelt der Landeshauptstadt Kiel \n  \n➡️„Angebote und Ziele der Wohnraumförderung Schleswig-Holstein“ \n👉Dr. Maik Krüger\, Referatsleiter Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein \n  \n🍜 Pause bei Getränken und Imbiss \n  \nPodiumsgäste:\n👉Dr. Ulf Kämpfer\, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Kiel\,\n👉Stefan Binder\, Baugenossenschaft Mittelholstein eG\n👉Dietmar Walberg\, Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen Schleswig-Holstein (ARGE SH)\n👉Susann Schrader\, Geschäftsführerin Studentenwerk Schleswig-Holstein\n👉Ann Sophie Mainitz\, Geschäftsführerin Mieterbund Kiel\,\n👉Niels Grabert\, Vorstand Wohnungsgenossenschaft Esbjerg eG \n  \nModeration und Zusammenfassung:\n👉Özlem Ünsal\, Kieler Landtagsabgeordnete \n  \nHinweis:\nWir fotografieren während der Veranstaltung zum Zwecke der Veröffentlichung auf unserer Webseite und/oder unseren Social-Media-Kanälen auf Facebook und Twitter. Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich mit der Veröffentlichung von Fotos einverstanden\, auf denen auch Sie abgebildet sind.\nWenn Sie das nicht möchten\, teilen Sie das bitte unserem Fotografen oder unseren Mitarbeitern mit. \n 
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LOCATION:Landeshaus\, Düsternbrooker Weg 70\, Kiel\, Schleswig-Holstein\, 24105\, Deutschland
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SUMMARY:Wie der digitale Wandel gelingt - mit Nico Lumma
DESCRIPTION:Im Rahmen der Digitalen Woche Kiel 2019 kommt Nico Lumma zu uns nach Kiel ✌️\n\n\n \n\n\nZu Nico: Bei Wikipedia wird er als Business Angel beschrieben. Geboren in Ratzeburg und aufgewachsen in Mölln. Netzpolitiker\, Autor\, Kolumnist und Mitbegründer des netzpolitischen Vereins D64 (D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt) sowie im Vorstand der medien- und netzpolitischen Kommission des SPD-Parteivorstandes.\n\n\n \n\n\nZu D64: D64 versteht sich als progressiver Think Tank\, der über das reine Nachdenken hinaus auch politische Veränderungen erreichen will. Kompass für die inhaltliche Ausrichtung des Vereins? Die Grundwerte Freiheit\, Gerechtigkeit und Solidarität\, die es vor dem Hintergrund der Digitalisierung zu aktualisieren gilt.\n\n\n \n\n\n👉 Also: Ohne Zweifel kommt damit ein Experte nach Kiel. Zu uns. In die Fraktion. Und den haben wir zu einem „Digitalisierungsfrühstück“ eingeladen. Damit verbinden wir zwei sehr gute Dinge: Politik und Frühstück. Passt.\n\n\n \n\n\nKostenlose Anmeldung über das Formular! 👆\n\n 
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LOCATION:Kulturforum Kiel\, Andreas-Gayk-Straße 31\, Kiel\, Schleswig-Holstein\, 24103
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SUMMARY:Wohnraum stapeln oder Lebensraum gestalten?
DESCRIPTION:„Wohnen ist Teil der Daseinsvorsorge und kein Luxus.“ Özlem Ünsal\n\n\n\n \n\n\nIn Zeiten steigender Mieten und hoher Baupreise wird es aber zunehmend zu einer Herausforderung\, ausreichend bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen in unseren Städten und Gemeinden zu schaffen. Allein in Lübeck fehlen derzeit tausende bezahlbare Wohnungen.\n Um die Versorgung mit Wohnraum in den Städten und Gemeinden des Landes zu gewährleisten\, bedarf es daher einer aktiven und flexiblen Förderpolitik\, eines klaren gesetzlichen Rahmens\, innovativer Konzepte und neuer Wege für bezahlbares Wohnen in den Quartieren. Alle beteiligten Akteure müssen dazu an einem Strang ziehen. Die wachsende Wohnungsknappheit kann vorrangig nur durch den Neubau von Wohnungen wirksam bekämpft werden. \nEs müssen landesweit individuelle Lösungen für den Wohnungsmarkt gefunden\, Bauland zur Verfügung gestellt und auch der kommunale Wohnungsbau weiter gestärkt werden. Eine drohende soziale Spaltung in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt muss verhindert werden. Städtebau\, Quartiersentwicklung und\, Wohnungsbau müssen stets zusammen gedacht und weiter entwickelt werden. Unsere Devise lautet deshalb: \n\n\n \n\n\n\nNicht nur „Wohnraum stapeln- sondern Lebensraum gestalten!“\n\n\n\n \n\n\n\nDoch wie kann das gelingen❓ \nWie kann in unseren Regionen des Landes dauerhaft bezahlbarer Wohnraum für alle Menschen geschaffen werden❓\n\n\n\n \n\n\nDarüber möchten wir mit Ihnen und unseren Gästen diskutieren und Wege zur Lösung aufzeigen❗️\n\n\n\n\nAblauf⬇️\n\n👉18:00 Uhr\n➡️Einlass\n👉18.30 Uhr\n➡️Begrüßung Peter Petereit\, Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion Lübeck\n👉18:35 Uhr\n➡️Einführung in die Regionalkonferenzen\, Özlem Ünsal\, wohnungsbaupolitische Sprecherin der SPD Landtagsfraktion SH\n➡️„Bremse Baukosten für bezahlbares Wohnen?“\, Dietmar Walberg\, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen Schleswig-Holstein\n➡️„Mietenmonitoring in den Regionen“\, Hilmar Müller-Teut – Analyst Wohnungsmarkt bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein\n➡️„Angebote und Ziele der WohnraumförderungSchleswig-Holstein“\, Dr. Maik Krüger\, Innenministerium\n👉Podiumsgäste:\n\nJan Lindenau\, Bürgermeister der Hansestadt Lübeck\nDr. Matthias Rasch\, Wohnungsbaugesellschaft Trave\nDietmar Walberg\, ARGE SH\nThomas Klempau\, Mieterverein Lübeck\n\n  \n  \n\n❗️❗️ Hinweis:\n\n\nWir fotografieren während der Veranstaltung zum Zwecke der Veröffentlichung auf unserer Webseite und/oder unseren Social-Media-Kanälen. Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich mit der Veröffentlichung von Fotos einverstanden\, auf denen auch Sie abgebildet sind. Wenn Sie das nicht möchten\, teilen Sie das bitte unserem Fotografen oder unseren Mitarbeitern mit.
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SUMMARY:BildungForDemokratieForFuture
DESCRIPTION:2019 wurde zum Jahr der Politischen Bildung erklärt. Denn Demokratie kommt nicht von selbst. Sie muss gelernt werden – auf allen Ebenen und in allen Altersgruppen. Darüber möchten wir mit Experten aus der Praxis und mit Ihnen reden. Wir wollen es nicht bei einer Folge von Vorträgen belassen\,\nsondern mehrere Formate erproben: wir möchten parallel in mehreren Räumen neben Referaten (V) und Workshops (W) auch offene Diskussionsrunden (D) laufen lassen. \nWir hoffen\, dass davon Impulse nicht nur für die Politik\, sondern auch für die vielfältigen Träger der politischen Bildungsarbeit ausgehen\, und freuen uns auf Ihre Teilnahme. \nAlle Formate gibt’s hier in der Übersicht: \n\n\n\n \n\n\n❗️❗️ Hinweis:\n\n\nWir fotografieren während der Veranstaltung zum Zwecke der Veröffentlichung auf unserer Webseite und/oder unseren Social-Media-Kanälen. Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich mit der Veröffentlichung von Fotos einverstanden\, auf denen auch Sie abgebildet sind. Wenn Sie das nicht möchten\, teilen Sie das bitte unserem Fotografen oder unseren Mitarbeitern mit.
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